
Kaum eine Brust ist perfekt symmetrisch. Kleine Unterschiede in Größe und Form sind völlig normal und fallen im Alltag meist nicht auf. Manchmal sind die Unterschiede jedoch deutlich und belasten Betroffene, weil sie sich beim Tragen von Kleidung oder Bademode unwohl fühlen. Ähnliches gilt für die tubuläre Brust, auch Schlauchbrust oder tuberöse Brust genannt, bei der die Brust eine auffällige Form aufweist. Beide Fehlbildungen lassen sich heute durch plastisch-chirurgische Eingriffe sehr gut behandeln Florian Hanner.
Bei einer Brustasymmetrie ist eine Brust deutlich kleiner oder anders geformt als die andere. Die Korrektur richtet sich danach, was im Einzelfall sinnvoll ist. Die kleinere Brust kann durch eine Brustvergrößerung an die größere angepasst werden. Alternativ kann die größere Brust durch eine Brustverkleinerung an die kleinere angeglichen werden. Auch eine Kombination beider Verfahren ist denkbar. Welche Methode am besten passt, wird im persönlichen Gespräch besprochen, wobei auch Wünsche zur Zielgröße eine wichtige Rolle spielen.
Bei der tubulären Brust ist die Ausgangslage anders. Typisch sind ein fehlender oder schwach ausgebildeter Brustpol und ein Warzenhof, der nach vorne geschoben wirkt. Verantwortlich dafür ist ein Gewebering, der das Brustgewebe einengt. Bei der Operation bildet der plastische Chirurg Dr. Koller den fehlenden Brustpol heraus und löst diesen einengenden Gewebering auf. Dadurch kann die Brust eine harmonischere, natürlichere Form erhalten. Je nach Befund wird der Eingriff mit Implantaten kombiniert.
Wichtig ist bei beiden Korrekturen eine ehrliche, realistische Beratung. Dr. Koller erklärt, was sich mit einer Operation erreichen lässt und wo Grenzen liegen. Eine vollkommen identische Brust ist auch nach einer Korrektur nicht immer möglich, doch das Ergebnis kann deutlich ausgewogener wirken. In einem ausführlichen Gespräch werden Vorteile, Nachteile und mögliche Risiken besprochen, damit Patientinnen ihre Entscheidung auf einer soliden Informationsbasis treffen können.
Die Eingriffe werden ambulant beziehungsweise tagesklinisch im eigenen Operationssaal der Ordination Kollerplast in Puchenau bei Linz durchgeführt. Das eigene Anästhesieteam sorgt für eine schonende Narkose, und eine individuelle Schmerztherapie soll rasche Beschwerdefreiheit unterstützen. Wenn Implantate verwendet werden, handelt es sich um Implantate der dritten Generation aus deutscher Herstellung, die Operation erfolgt ohne Drainagen. Die Narben werden möglichst klein und weitgehend versteckt gehalten, damit das Ergebnis auch optisch überzeugt.
Für das Ergebnis spielt auch die individuelle Planung eine große Rolle. Vor dem Eingriff werden beide Brüste vermessen und verglichen, damit Unterschiede in Volumen, Form und Position der Brustwarzen genau erfasst werden. Auf dieser Grundlage legt Dr. Koller gemeinsam mit der Patientin fest, welche Zielform angestrebt wird. Gerade bei Asymmetrien ist das ein wichtiger Schritt, weil sich die beiden Seiten oft nicht nur in der Größe, sondern auch in der Form unterscheiden. Eine sorgfältige Planung erhöht die Chance auf ein ausgewogenes Ergebnis.
Auch bei diesen Korrekturen profitieren Patientinnen vom Fast-Track-Konzept, das auf eine schnelle Regeneration und eine zügige Rückkehr in den Alltag abzielt. Nach dem Eingriff ist das Team rund um die Uhr erreichbar. Viele Betroffene berichten, dass die Korrektur ihr Wohlbefinden und ihr Selbstvertrauen deutlich steigert. Wer sich mit einer asymmetrischen oder tubulären Brust nicht wohlfühlt, kann bei Kollerplast einen Beratungstermin vereinbaren und gemeinsam mit dem Facharzt einen persönlichen Weg zu mehr Harmonie finden.